Susanne Ruoff

Susanne Ruoffs Arbeit hat zwei Schwerpunkte: die Arbeiten im Innenraum und die Arbeiten im Außenraum.

Die Arbeiten für „drinnen“ sind 3 dimensionale abstrakte Objekte: Reliefs, skulpturale Zeichnungen und auch bewegliche Objekte. Hauptsächlich verwendetes Material ist Holz.

Die Arbeiten „draussen“ beziehen sich immer auf eine konkrete, schon bestehende räumliche Situation. Sie entstehen vor Ort und für den Ort. Sie nehmen die Themen der Umbegung auf, sodass ein unmittelbarer Dialog zwischen dem Ort und der künstlerischen Position entsteht.

 

Vita

1959 geboren in Köln
1981 – 1986 
Studium der Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin
1986 Meisterschülerin bei Prof. Bachmann

1986 – 1987 

 

Studium am Hertfordshire College of Art and Design,

St. Albans, GB

1987 – 1990

 

Künstlerweiterbildungsstudium »Kunst und Therapie«

an der HdK Berlin

1989 – 1990 Arbeitsaufenthalt in Caracas, Venezuela

1991

 

Mitbegründung des Ausstellungsprojektes Dresden-Berlin

(kARToffel)

seit 1995

Teilnahme an internationalen Bildhauersymposien mit Schwer-

punkt »Kunst und Natur« in Dänemark, Polen, Frankreich,

Holland, Estland, Korea, Taiwan, USA und Deutschland


Stipendien und Preise

1992

Stipendium der Notgemeinschaft der Deutschen Kunst e.V.

1993-1995

Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin

1995+2003

Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Ahrenshoop

2000

 

1.Preis Kunst am Bau „FLIEGEN“ Landstadt Gatow, Grundschule; Berlin

2007

 

1.Preis Realisierungswettbewerb Kunstwanderweg „Kunst-Land-Fläming“, „intermezzo“, Installation im Birkenwald

2008

 

3.Preis Skulpturenpark  der Holzwirtschaft, Bad Wildung, „hoch hinaus“

2012

3.Preis Tempelhof-Schöneberger Kunstpreis

 

Ausstellungen (seit 2010)

2015  „GegenLicht“, Installation im Art-Lab, Berlin

2014

 

„Vilnius-Berlin“, META and Lithuanian Artists Association, Galerie Nord, Berlin

2013

 

 

Objekte und Installationen, Galerie im Rathaus Tempelhof, Berlin (E) ); „Vilnius-Berlin“, Gruppe META and Lithuanian Artists Association, SvJono gatves galerija, Vilnius, Litauen;
 

Galerie am Klostersee, Lehnin (m. C.D’Ambrosio)

2012

 

„parallelen“, Galerie Linneborn, Berlin (m. K.Menzen); „Freiflächen“, Galerie des VBK, Berlin; „oltre le alpi“, Pisa, Italien
2011

„Prinzip Collage“, Galerie Netuschil, Darmstadt

2010

 

 

„doppelter Bogen“, FMB, Komm. Galerie Berlin (m. E.Sonneck); „swop II", Galèria Kiallitóhàza, Budapest, Ungarn; Kunstverein Erlangen, Erlangen (E)

Installationen im Außenraum (seit 2010)

2015

 

„the visit“, juodkrante, Litauen; „l’abri“, Le parcour des fées, Crévoux, Fankreich

2014

 

 

spot“, Installation an der Fassade vom Haus am Kleistpark, Berlin: „la gota“, TUFIArte,

Bildhauersymposium in Tufia, Gran Canaria, Spanien

2013

 

„das Haus am See“, Installation, Galerie am Klostersee, Lehnin; „Kunsten i Bevaegelse“, Hampen, Hoven, Sinding Örre, Dänemark

2012 „Stopover“, Guandu Outdoor Sculpture Festival, Taiwan

2011

 

 

 

 

 

"Prolifération“, Chemin faisant, Villeneuve les Avignon, Frankreich; „herausgefallen“, Ausstellung „Reflexionen“ in der Klosterruine, Berlin; „la visite“, sentier d’art nature, Chaillol, Frankreich; „jagen“, „vogelfrei9“ im Schloßpark von Jagdschloß Kranichstein, Darmstadt; „Wellen“, Keitumer Skulpturtage, Keitum, Sylt; „sparkle“, Art in a Container, Kobe Biennale, Japan

2010

 

„Unidentified Flying Objects“, Guandu Outdoor Sculpture Festival, Taiwan;„sparkle“, Galerie Barsikow, Barsikow, Brandenburg