Vita

 

1970

in Hamburg geboren
1998  
Berliner Senat für Wissenschaft, Forschung u. Kultur, Cité Internationale des Arts de Paris
2002 Stiftung Kulturfonds – Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
2004 Akademie der Künste Berlin, Villa Serpentara, Olevano/ Italien

2011

 

1. Preis Kunst-am-Bau-Realisierungswettbewerb für den Südplatz Martin-Gropius-Bau, Berlin (mit Fabian Lippert)
2010 Kim Wan Ki International Art Residency, Süd Korea

2019

 

 

3. Preis für den Kunst-am-Bau-Realisierungswettbewerb „Begräbnisstätte und Erinnerungsort auf dem Friedhof Altglienicke“ (Ina Geißler und Jens Betcke, häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Wichtige ausgeführte Arbeiten im öffentlichen Raum

2018 

KUNFT, ortsbezogene Installation für die Dorfkirche Alt Gaarz (mit Fabian Lippert)

2017

EINANDER, temporäre Installation in Torgau

2013  

 

BODENBILD STADTPLATZ GRONE, Teil des Designkonzepts des Quartiersplatz, Parkdeck Fröbelweg, Grone, Göttingen

2012

 

 

UNTERTON, permanente Klanginstallation auf dem Südplatz vom Martin-Gropius-Bau, Berlin (mit Fabian Lippert)

 

Ina Geißler lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte 1992 bis 1998 Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Geißler begann neben ihren großformatigen Malereien sich vermehrt interdisziplinären Projekten zu zu wenden. 2011 gewann Ina Geißler zusammen mit dem Architekten Fabian Lippert den 1. Preis für die Realisierung der permanenten Klanginstallation Unterton am Martin-Gropius-Bau, Berlin. Zeitgleich entwickelte sie ihre Cut-Out-Technik, mittels derer sie eigene Texte und Bilder bis heute verknüpft. 2017 realisierte sie erstmals eines ihrer Wortbilder haushoch für den öffentlichen Raum in Torgau.